Geschichte erleben bei einer Radwanderung entlang der Donau

Die Donau – der wohl geschichtsträchtigste Fluss Europas, ist entlang seines linken und rechten Ufers spätestens seit der Römerzeit als Ansiedlungsort der vielfältigsten Herren im Laufe der letzten 2000 Jahre zu bestaunen.

Der berühmte Donauradwanderweg folgt in etwa einem antiken Römerweg entlang des damaligen Donaulimes. Mit seinen mittelalterlichen Schlössern, Klöstern, Burgruinen und berühmten Städten bietet dieser Weg, wie kein anderer, für jeden geschichtlich interessierten Pedalritter genau das Richtige. Auf einer Länge von rund 2800 Kilometern von der Quelle in Donaueschingen in Baden Württenberg (Deutschland) bis zur Mündung ins Schwarze Meer in Tulcea (Rumänien), entspricht der Weg in etwa der legendären Via istrum und führt durch insgesamt acht Länder. Die ganze Strecke lässt sich natürlich nicht „in einem Ritt“ bewältigen. Da muss man schon mehrere Wochen einplanen und manche Strecken sicher auch per Schiff oder Bahn zurücklegen. Selbstverständlich ist es auch interessant, sich auf bestimmte kürzere Streckenabschnitte zu konzentrieren und sich für die Besichtigung einzelner Sehenswürdigkeiten reichlich Zeit zu nehmen. Allein die ungarische Hauptstadt Budapest mit ihren legendären Brücken und Prachtbauten aus historisch interessanten Zeiten, reicht zum Beispiel aus, seinen gesamten Urlaub dort zu verbringen.

Vor Antritt einer solchen Fahrradtour sollte man natürlich klären, wo man übernachten will. Nach anstrengender Fahrt und steilen Aufstiegen zu Schlössern und Burgruinen, ist es sicher angenehm, seine müden Glieder in einem weichen Hotelbett ausstrecken zu können. Allein in Budapest gibt es hunderte Hotels in allen Preisklassen. Das individuell richtige Hotel zu finden, wird leicht, wenn man vor dem Trip im Internet die Seite http://www.luxushotel-tester.de aufruft. Dort werden hervorragende Hotels vorgestellt, getestet und verglichen. Bereits für vergleichbar wenig Geld findet man dort in zentraler Lage Luxushotels der gehobenen Kategorie. Zum Beispiel das Boutique Hotel Budapest im Herzen der Stadt, bietet einen fantastischen Blick auf die berühmte, nachts wunderbar beleuchtete Kettenbrücke.

Wenn die Übernachtung geklärt ist, kann man entlang der Donau alle paar Kilometer eine historische Sehenswürdigkeit bestaunen. Dann heißt es, den Drahtesel anschließen und beispielsweise in Dürnstein (Österreich) den Spuren von Richard Löwenherz zu folgen, der dort von 1192 bis 1193 inhaftiert war und durch einen fahrenden Sänger „frei gesungen“ worden sein soll.

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