Passau – Wien

Passau – Wien

ADFC-Qualitätsradroute

Aufgrund seiner herausragenden Qualität und der idyllischen Landschaft ist der Streckenabschnitt von Passau nach Wien die meistbefahrene Radroute Europas. Ebenso ist es hauptsächlich dieser Etappe zu verdanken, dass der Donauradweg der beliebteste Radweg Europas ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch der ADFC diesen Streckenabschnitt mit 4 von 5 Sternen bewertet hat.

Überblick

Länge: 320 km
Schwierigkeitsgrad: leicht
Höhenunterschiede: gering
Radwegqualität: sehr gut

Verlauf

Der zweite Streckenabschnitt verläuft von Passau bis zur österreichischen Hauptstadt Wien, z.B. vorbei an Linz und Tulln. Mehrere Besonderheiten machen die Etappe zum beliebtesten Abschnitt des gesamten Donauradwegs.

Radwegqualität

Eine dieser Besonderheiten ist, dass es den Donauradweg auf fast der gesamten Länge auf beiden Uferseiten der Donau gibt. Darüber hinaus zeichnet er sich vor allem durch die hervorragend ausgebaute Strecke aus, denn bis auf wenige Ausnahmen ist der Radweg sehr gut asphaltiert. Weiteres Highlight der Etappe Passau – Wien ist, dass sie fast vollkommen verkehrsfrei ist und man die Landschaft so wirklich genießen kann. Auch die touristische Infrastruktur mit Hotels, Gasthöfen, Campingplätzen etc. ist hier tadellos.

Beschilderung

Die Beschilderung des österreichischen Donauradweg-Abschnitts ist ebenso vorbildlich wie der Rest. In Ober- und Niederösterreich besteht sie aus grünen, recht­eckigen Wegweisern, meist auch mit der namentlichen Kennzeichnung des Donauradwegs.

Ergänzende Hinweise

Die meisten Trassen verlaufen auf dem Donaudamm. Dadurch kann es vorkommen, dass der Radweg teilweise durch Flutschäden beschädigt ist. Über aktuelle Beeinträchtigungen der Wegqualität kann man sich bei den zahlreichen Informationsstellen für Radfahrer erkundigen.